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Adolf LĂŒderitz
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Franz Adolf Eduard LĂŒderitz, meist nur Adolf LĂŒderitz (* 16. Juli 1834 in Bremen; â 24. Oktober 1886 (unsicher) im Oranje in Deutsch-SĂŒdwestafrika), war ein deutscher GroĂkaufmann und erster deutscher Landbesitzer im heutigen Namibia.
Contents
âą Leben
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Leben
Jugend und Ausbildung
Adolf LĂŒderitz war ein Sohn des wohlhabenden Bremer TabakhĂ€ndlers F. A. E. LĂŒderitz, der aus Hannover stammte. Nach dem allgemeinbildenden Schulbesuch absolvierte er die Handelsschule in Bremen und begann im Jahr 1851 eine Lehre im vĂ€terlichen GeschĂ€ft. Im April 1854 ging er in die Vereinigten Staaten, um sich in den SĂŒdstaaten mit dem Tabakanbau vertraut zu machen. AnschlieĂend pachtete er in Mexiko eine Farm, die jedoch bald in den Revolutionswirren zerstört wurde. Völlig mittellos kehrte er 1859 nach Bremen zurĂŒck und trat wieder in die Firma des Vaters ein. 1866 heiratete er die vermögende Bremerin Emilie Elise âEmmyâ von Lingen, mit ihr hatte er drei gemeinsame Kinder: Franz Adolf Eduard LĂŒderitz (jun.), George LĂŒderitz und Carl August LĂŒderitz.
Kaufmann in Bremen und Afrika
Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1878 ĂŒbernahm LĂŒderitz dessen TabakgeschĂ€ft. Allerdings hatte er mit seinen Auslandsunternehmungen weiterhin wenig GlĂŒck. Eine 1881 in Lagos, im damaligen Britisch-Westafrika, gegrĂŒndete Niederlassung konnte sich gegen die auslĂ€ndische Konkurrenz nicht durchsetzen. Trotz dieses Misserfolges hielt LĂŒderitz an seinen AfrikaplĂ€nen fest und fand dabei UnterstĂŒtzung durch den jungen Bremer Kaufmann Heinrich Vogelsang. Beide fassten den Entschluss, in SĂŒdwestafrika eine deutsche Kolonie zu grĂŒnden, da dieses Gebiet bisher von keiner anderen Kolonialmacht besetzt worden war.
Niederlassung in SĂŒdwestafrika / âMeilenschwindelâ
Im Dezember 1882 entsandte LĂŒderitz Vogelsang ins sĂŒdafrikanische Kapstadt, um von dort aus Niederlassungsmöglichkeiten im SĂŒdwesten zu erkunden. Dieser lieĂ sich dort vom Sohn des in SĂŒdwestafrika wirkenden Missionars Carl Hugo Hahn beraten, der ihn auf die Bucht von Angra Pequena als gĂŒnstigen Landeplatz hinwies. AuĂerdem erfuhr Vogelsang, dass in SĂŒdwestafrika mit BodenschĂ€tzen, z. B. Kupfer, zu rechnen sei.
Nachdem Vogelsang im April 1883 in der Bucht von Angra Pequena die ersten UnterkĂŒnfte fĂŒr seine Expedition hatte errichten lassen, schloss er am 1. Mai mit dem Nama-Kaptein Josef Frederiks II einen Vertrag ab, in dem die Bucht von Angra Pequena und das Land im Umkreis von fĂŒnf geographischen Meilen fĂŒr 100 Pfund in Gold und 200 Gewehre an die Firma LĂŒderitz verkauft wurde. Dabei lieĂ Vogelsang offen, ob es sich um deutsche Meilen zu ca. 7,5 km oder die kĂŒrzeren englischen Meilen zu ca. 1,6 km handeln sollte. Da LĂŒderitz spĂ€ter von der deutschen MaĂeinheit ausging, sahen sich die Nama getĂ€uscht, konnten aber trotz heftiger Proteste ihren Standpunkt nicht durchsetzen. Im August des gleichen Jahres wurde ein zweiter Vertrag geschlossen, in dem LĂŒderitz der KĂŒstenstreifen zwischen dem Oranje-Fluss und dem 26. Breitengrad und ein Gebiet von 20 Meilen landeinwĂ€rts von jedem Punkt der KĂŒste aus fĂŒr weitere 500 Pfund und 60 Gewehre verkauft wurde. LĂŒderitz schrieb an seinen Agenten Vogelsang: âLassen Sie Joseph Fredericks aber vorlĂ€ufig in dem Glauben, daĂ es 20 englische Meilen sind.âcite-ref-1[1] Die fragwĂŒrdigen Vertragsgrundlagen der Erwerbungen, landlĂ€ufig auch âMeilenschwindelâ genannt, brachten LĂŒderitz schon frĂŒh den Spottnamen LĂŒgenfritz ein.cite-ref-2[2]
Daraufhin wandte sich LĂŒderitz an das deutsche AuswĂ€rtige Amt mit der Bitte um Schutz fĂŒr seine Besitzungen. Da Reichskanzler Otto von Bismarck deutschen Kolonialbestrebungen skeptisch gegenĂŒberstand, erhielt LĂŒderitz nur die vage Zusage, dass ihm der ĂŒbliche Schutz wie jedem Deutschen im Ausland gewĂ€hrt wĂŒrde.
Kolonie Deutsch-SĂŒdwestafrika und VorstoĂ nach SĂŒdostafrika
1884 wies der britische Kolonialminister Lord Derby die britische Verwaltung der Kap-Kolonie an, umgehend die KĂŒste von SĂŒdwestafrika bis zur Grenze von Angola in Besitz zu nehmen.
Nunmehr fand LĂŒderitz bei der deutschen Regierung Gehör. Nach einem erneuten GesprĂ€ch mit Bismarck, an dem auch Adolph Woermann, der Besitzungen in Kamerun und Togo erworben hatte, teilnahm, stimmte der Reichskanzler schlieĂlich zu, einen Reichskommissar fĂŒr Westafrika zu ernennen, der deutsche Hoheitsrechte fĂŒr die deutschen Niederlassungen in Westafrika ausĂŒben sollte. Er wurde noch im selben Jahr in der Person des Gustav Nachtigal ernannt. Die deutsche AdmiralitĂ€t entsandte die Kriegsschiffe Elisabethcite-ref-3[3] und Leipzig. Landungstruppen hissten unter Beteiligung von Vertretern der Firma LĂŒderitz und des Nama-Kaptein Josef Frederiks mit seinen Ratsleuten am 7. August 1884 die deutsche Fahne und stellten das Gebiet unter deutschen Schutz. Deutsch-SĂŒdwestafrika war von 1884 bis 1915 eine deutsche Kolonie.
Nach diesem Erfolg erwarb LĂŒderitz 1885 weitere Gebiete von den Nama-Kapteinen Cornelius Swartbooi, Jan Uixamab und Jan Jonker Afrikaner, wobei die vertragsschlieĂenden Ober-Kapteine zum Teil gar nicht im Besitz der betreffenden Territorien waren. Mit Ausnahme der britischen Enklave Walvis Bay befand sich danach das gesamte KĂŒstengebiet des heutigen Namibia in seinem Besitz.
LĂŒderitz hegte jedoch noch weitergehende PlĂ€ne: Von der AtlantikkĂŒste SĂŒdwestafrikas wollte er ĂŒber die Burenrepublik Transvaal eine zusammenhĂ€ngende Siedlungskolonie schaffen, die bis zum Indischen Ozean reichen sollte.cite-ref-4[4] Im November 1884 schloss der von LĂŒderitz gesandte Agent August Einwald mit dem Zulu-König Dinizulu einen Vertrag ab, der dem Deutschen Reich einen lokalen Gebietsanspruch an der Santa-Lucia-Bucht im Zululand sichern sollte.cite-ref-5[5] Im Zuge eines Ausgleichs mit GroĂbritannien wurde der Anspruch aber im Mai 1885 endgĂŒltig fallengelassen, als sich die Briten auf einen schon 1843 geschlossenen Vertrag mit König Phunga beriefen.cite-ref-6[6] Die koloniale Ausweitung, mit der LĂŒderitz den deutschen Auswanderungsstrom ins sĂŒdliche Afrika lenken wollte, scheiterte aber auch an der ZurĂŒckhaltung Bismarcks, der eine direkte Konfrontation mit GroĂbritannien ablehnte.cite-ref-7[7]
LĂŒderitz sicherte sich auch Minenkonzessionen, denn er wollte mit der ErschlieĂung der von ihm vermuteten BodenschĂ€tze beginnen. Dazu sandte er drei Expeditionen mit Bergbauexperten aus. Die Erkundungen fĂŒhrten jedoch zu keinem befriedigenden Ergebnis, und LĂŒderitz gingen allmĂ€hlich die finanziellen Mittel aus. Er beklagte in der Ăffentlichkeit den Verlust von 500.000 Reichsmark und kam zu dem Schluss, dass er als Privatmann die Entwicklung SĂŒdwestafrikas nicht weiter vorantreiben konnte. Nachdem mehrere Banken eine Ăbernahme seiner Niederlassungen abgelehnt hatten, fand LĂŒderitz beim Deutschen Kolonialverein â daraus wurde spĂ€ter die Deutsche Kolonialgesellschaft â Entgegenkommen. Am 3. April 1885 ĂŒbernahm die Deutsche Kolonialgesellschaft fĂŒr SĂŒdwestafrika das von Adolf LĂŒderitz erworbene LĂŒderitzland sowie die damit zusammenhĂ€ngenden Verbindlichkeiten und Rechte. Die Gesellschaft war auf Betreiben von WirtschaftsfĂŒhrern und der deutschen Regierung gegrĂŒndet worden, um zu verhindern, dass die deutschen Niederlassungen in SĂŒdwestafrika in englische HĂ€nde fallen wĂŒrden. Es wurde ein Kaufvertrag abgeschlossen, der LĂŒderitz 500.000 Reichsmark (davon 200.000 Mark in Anteilsscheinen)cite-ref-8[8] und Beteiligungen an den Handelsrechten zusicherte.
Mit finanzieller UnterstĂŒtzung der Kolonialgesellschaft stellte LĂŒderitz 1886 eine neue Expedition zusammen, die die Möglichkeiten einer neuen Ansiedlung an der MĂŒndung des Oranje-Flusses erkunden sollte. Er nahm selbst an den Erkundungsfahrten teil. Am 23. Oktober 1886 bestieg er zusammen mit seinem GefĂ€hrten Joseph Steingroever ein Faltboot, mit dem er die KĂŒste vor der Oranje-MĂŒndung untersuchen wollte. Offensichtlich verunglĂŒckte das Boot, beide Insassen kehrten nicht zurĂŒck und wurden nie gefunden.
Einstige Ehrung und heutige Einordnung
Zur Erinnerung an den BegrĂŒnder deutscher AnsprĂŒche in SĂŒdwestafrika verlieh die Kolonialgesellschaft der Bucht von Angra Pequena (âKleine Buchtâ) den Namen LĂŒderitzbucht. Auch die dort sich spĂ€ter entwickelnde Stadt wurde LĂŒderitz genannt. Anfangs wurden sĂ€mtliche von LĂŒderitz erworbenen Gebiete an der SĂŒdwestkĂŒste Afrikas unter der Bezeichnung LĂŒderitzland zusammengefasst.cite-ref-9[9] Im Jahr 1903 wurde das LĂŒderitz-Denkmal an der Stelle errichtet, wo LĂŒderitz 1883 die Landnahme markieren lieĂ.
Die deutsche Reichspost brachte 1934 eine Briefmarkenserie zu Ehren mehrerer Personen der deutschen Kolonialgeschichte heraus. Darunter befand sich auch Adolf LĂŒderitz. Die deutsche Kriegsmarine benannte ein 1939 vom Stapel gelaufenes Schnellbootbegleitschiff, die Adolf LĂŒderitz, nach ihm.
Auch die Pflanzengattungen Bisluederitzia Kuntze und Neoluederitzia Schinz aus der Familie der JochblattgewÀchse (Zygophyllaceae) sind nach ihm benannt.cite-ref-burkhardt2018-10-0[10]
In zahlreichen deutschen StĂ€dten wurden StraĂen zur Erinnerung oder Ehrung nach ihm benannt. Dies wurde inzwischen in Anbetracht der heutigen Faktenkenntnisse zur deutschen Kolonialzeit und der Neubewertungen des Verhaltens einzelner Personen kritisch diskutiert und fĂŒhrte zu AntrĂ€gen zur Umbenennung dieser StraĂen.cite-ref-11[11] So mehrfach in Bremencite-ref-12[12] und 1990 in Köln.cite-ref-13[13] 1998 wurde zudem die LĂŒderitzstraĂe in Bochum umbenannt. In Berlin,cite-ref-14[14] Koblenz, Bremen, MĂŒnster, Solingen, Duisburg und MĂŒlheim an der Ruhr sowie u. a. in Windhoek in Namibia sind weiterhin StraĂen nach ihm benannt. In DĂŒsseldorf-Urdenbach heiĂt die StraĂe seit Februar 2024 An der KĂ€mpe. Die Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte gab im April 2018 bekannt, dass die LĂŒderitzstraĂe in Cornelius-Frederiks-StraĂe umbenannt werden soll. Die Umbenennung der LĂŒderitzstraĂe in Berlin fand am 2. Dezember 2022 statt. Sie ehrt nun stattdessen einen der AnfĂŒhrer des Aufstands der Nama gegen die deutsche Kolonialbesatzung. Gleichzeitig wurde der nach dem Afrikaforscher Gustav Nachtigal benannte Nachtigalplatz in Manga-Bell-Platz umbenannt, nach dem Ehepaar Emily und Rudolf Manga Bell.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16] In MĂŒnchen, Stadtteil Zamdorf, gibt es seit 1932 eine LĂŒderitzstraĂe. AntrĂ€ge zur Umbenennung gab es bislang nicht.cite-ref-17[17]
Auch die Umbenennung der Stadt LĂŒderitz in Namibia wurde von 2013 bis 2015 kontrovers diskutiert, bisher (Stand September 2023) aber nicht umgesetzt.
Literatur
âą Horst GrĂŒnder: LĂŒderitz, Adolf. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 15. Duncker & Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-00196-6, S. 452â453 (deutsche-biographie.de).
âą H. Warnecke: LĂŒtzow, Adolf Ludwig Wilhelm Freiherr. In: Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S. 429 f.
âą Horst Drechsler: SĂŒdwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft. Akademie Verlag, Berlin 1984. ISBN 978-3-320-00417-0.
Weblinks
Commons
: Adolf LĂŒderitz
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Literatur von und ĂŒber Adolf LĂŒderitz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Zeitungsartikel ĂŒber Adolf LĂŒderitz in den Historischen Pressearchiven der ZBW
âą Maren Gottschalk: 16.07.1834 - Geburtstag des Kaufmanns Adolf LĂŒderitz. WDR, ZeitZeichen, 16. Juli 2014 (Podcast).
Einzelnachweise
cite-note-11. â Wilfried Westphal: Geschichte der deutschen Kolonien. Bindlach: Gondrom, 1991, ISBN 3-8112-0905-1, S. 21.
cite-note-22. â Jochen Bölsche: Die Peitsche des BĂ€ndigers. In: Der Spiegel. Nr. 3, 2004, S. 102â109 (online).
cite-note-33. â Die SMS Elisabeth hatte in Largos August LĂŒderitz und einen Stab von dessen Mitarbeitern an Bord genommen und mitgebracht.
cite-note-44. â Helmuth Stoecker: Drang nach Afrika â Die deutsche koloniale Expansionspolitik und Herrschaft in Afrika von den AnfĂ€ngen bis zum Verlust der Kolonien. 2. ĂŒberarb. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-05-000825-3, S. 102.
cite-note-55. â W. SchĂŒĂler: Kolonialgeschichte. In: Albert Brackmann, Fritz Hartung (Hrsg.): Jahresberichte fĂŒr deutsche Geschichte. 1937â1939, 13. Jg., Band XXI, S. 700 f.; Koehler, Leipzig; pom.bbaw.de (Memento vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive) Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.
cite-note-66. â Santa LucÄ«a. In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 17: RioâSchönebeck. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, S. 587 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-77. â Horst GrĂŒnder: Geschichte der deutschen Kolonien. 5. Auflage. Ferdinand Schöningh, Paderborn / MĂŒnchen / Wien / ZĂŒrich 2004, ISBN 3-8252-1332-3, S. 80f.
cite-note-88. â Gisela Graichen, Horst GrĂŒnder: Deutsche Kolonien â Traum und Trauma. Ullstein, Berlin 2005, ISBN 3-550-07637-1, S. 74.
cite-note-99. â Rochus Schmidt: Deutschlands Kolonien. Band 2. Verlag des Vereins der BĂŒcherfreunde Schall & Grund, Berlin 1898, S. 262 (Reprint durch Weltbild Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-8289-0301-0).
cite-note-burkhardt2018-1010. â Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie UniversitĂ€t Berlin, Berlin 2018. bgbm.org
cite-note-1212. â Schwachhausen und die SWAPO. In: die tageszeitung. 2. Januar 2002, abgerufen am 24. Dezember 2011.
cite-note-1313. â Köln: Umbenennung der LĂŒderitzstraĂe. (Memento vom 17. Februar 2010 im Internet Archive) archiv-koeln-nippes.de
cite-note-1414. â Jasmin Rietdorf: Koloniale Vergangenheit StraĂennamen sind in beiden StĂ€dten nicht nur Wegweiser. Tagesspiegel, 22. Februar 2008.
cite-note-1616. â Laura Hofmann: Neue StraĂennamen fĂŒrs Afrikanische Viertel gefunden. In: Der Tagesspiegel. 11. April 2018, abgerufen am 11. April 2018.
cite-note-1717. â MĂŒnchner StraĂennamen: LĂŒderitzstraĂe. In: tz, 27. MĂ€rz 2023, S. 20.